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Tipps zur Brotlagerung

  • Brot gehört nicht in den Kühlschrank (man erkennt die Schimmelbildung nicht!), sondern wird bei Zimmertemperatur aufbewahrt, am besten in einem Brottopf, Brotkasten oder einem Leinensäckchen.
    Es fühlt sich besonders wohl im Laibwächter von Tupperware® , oder im neuen BrotMax auch diese lassen das Brot "atmen".

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  • Die Brotsorte, aber auch das Backverfahren bestimmen, wie schnell Brot zu schimmeln beginnt.
    • Am besten halten sich Brote mit Zusatz von Sauerteig oder Teigsäuerungsmitteln (dies kann auch mal Essig sein) wie Roggen- und Roggenmischbrot. Schlecht haltbar ist dagegen Weizenbrot.
  • Kaufen Sie, vor allem im Sommer nur so viel Brot ein, wie Sie tatsächlich benötigen.
  • Trocken, luftig und nicht zu warm mag es Brot am liebsten.
  • Herumliegende Brotkrümel und Feuchtigkeit fördern die Schimmelbildung. Reinigen Sie Ihren Brotbehälter regelmäßig und trocknen ihn gut aus.
  • Brot lässt sich auch gut einfrieren. Tiefgefroren können Sie es ein bis drei Monate lang aufbewahren.
  • Eine Möglichkeit, altem Brot etwas Geschmack und Weichheit zurückzugeben ist das Aufbacken. Die Hitze setzt nämlich die Aromastoffe wieder frei.

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Brot nimmt gerne fremde Gerüche an, darum sollte es immer gesondert gelagert werden.