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Auch die Verpackung, die zum Einfrieren verwendet wird, muß bestimmte Anforderungen erfüllen, denn auch diese hat Einfluss auf auf die Qualität. Sie soll die eingefrorenen Lebensmittel vor Austrocknung (Gefrierbrand) und Sauerstoffzutritt schützen. Die Verpackungen, die wir in den Truhen im Handel, oder von diversen Haus-Lieferanten bekommen ist nur eine Transportverpackung. Die zu dünne Folie ist zudem meistens perforiert, damit sie sich schön flach stapeln lässt, das bedeutet aber auch, dass Sauerstoff kann an das Gefriergut gelangen kann.
Auch hier auf das Haltbarkeitsdatum achten und auf dem Gefrierbehälter vermerken. Zum anderen, ist das Paket einmal angebrochen und es wird der Rest weiter in der Packung eingefroren (Teilentnahme) dann hat man in der Tüte zum Schluss unheimlich viel Eiskristalle. Auch können die Pakete in der Regel nicht mehr optimal verschlossen werden und es kann viel Feuchtigkeit entweichen.
Gefrierbrand / Frostbrand Wenn Lebensmittel nicht richtig verpackt sind kann viel Feuchtigkeit aus dem Gefriergut (besonders Fleisch) entweichen. Es trocknet so stark aus, dass es stellenweise bräunliche oder weiße Verfärbungen bekommt. Diese Veränderung ist unwiderruflich und die betroffenen Teile bleiben, auch nach dem Auftauen und Zubereiten trocken, zäh und ledrig. Es kann keine Feuchtigkeit mehr aufgenommen werden. Die Lebensmittel sind zwar nicht verdorben aber nicht mehr geniessbar.
Tupperwaregefrierbehälter (Größe der entsprechenden Menge angepasst) bieten viele Vorteile:
- das Gefriergut ist ausreichend vor Sauerstoffzutritt geschützt
- sie sind Temperaturbeständig und bruchfest bis zu - 45°C
- sie sind wiederverwendbar (dies spart, trotz der Anschaffungskosten Geld - rechnen Sie mal nach)
- sie sind, aufgrund der verschiedenen Größen optimal stapelbar - auch die 3-Sterne-Fächer im Kühlschrank können optimal ausgenutzt werden.
Achten Sie aber darauf, dass die Behälter erst gestapelt werden, wenn das Gefriergut komplett durchgefroren ist.
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